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| Michael Bacon |
Vocals, Electric & Acoustic Guitars, Cello, Percussion |
| Kevin Bacon |
Vocals, Electric & Acoustic Guitars, Harmonica, Percussion |
| Paul Guzzone |
Bass, Acoustic Guitar, Ukulele, Backing Vocals |
| Ira Siegel |
Electric & Acoustic Guitars, Mandolin, Banjo, Bass, Backing Vocals |
| Charlie Giordano |
Keyboards, Accordeon, Melodica |
| Frank Vilardi |
Drums, Percussion |
| Produziert von: Frank Vilardi, Michael Bacon, Paul Guzzone, Ira Siegel, Kevin Bacon |
Länge: 45 Min 19 Sek |
Medium: CD |
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| 01. New Year's Day | 07. Architeuthis |
| 02. Go My Way (The i-pod Song) | 08. Children |
| 03. Almost Got Rich | 09. Eye Of The Storm |
| 04. Bunch Of Words | 10. Wild Life |
| 05. Bitter Man | 11. Kikko's Song |
| 06. Tell Me What I Have To Do | |
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Nun tummelt sich also das nächste Brüderpaar - nach den Van Zants - und der nächste Schauspieler - nach Kevin Costner und 'Crockett' Don Johnson - im Pop Business. Herausgekommen ist eine locker-flockige Pop Platte mit einigen Höhepunkten, eingespielt von einer kompetenten Band um Kevin und Michael Bacon. Aber von wegen die erste CD ... die Jungs haben schon eine ganze Reihe Platten veröffentlicht - es zeigt sich, dass sie wissen, was sie tun; und auch als Produzenten Ihren Mann stehen.
Kevin Bacon, bekannt aus Filmen wir Flatliners und der wundervollen Trashkomödie Tremors - im Land er Raketenwürme und vielen mehr (der letzte, New York, I Love You aus 2009) und Michael begeben sich hier begabterweise auf das Feld des Easy Listening, und glänzen mit Modern Rock Elementen angehauchten Songs wie New Year's Day und Almost Got Rich, und beide sind gute Songschreiber und sehr begabte Texter - die Lyrics sind ein Verweilen wert. Insbesondere gilt das für Children, das in dem Refrain gipfelt: Tu und glaube, was Du willst,…
But please don't hurt the children, please lay down the rod
Please don't send your bombs in and say you're doing the work of God
Faith is not a weapon, Hate won't set us free
You believe what you believe and that's ok with me
Pop at it's best - eine Botschaft, unaufdringlich auf den Punkt gebracht, nichts desto weniger wahr.
Die genannten Songs sind die Highlights, plus der Reggae Bunch Of Words - geht runter wie Öl - , und das sparsame instrumentierte, an die HOOTERS erinnernde Bitter Man; aber letztlich sind fast alle sehr angenehm zu hören; Good Time Music eben (nicht umsonst zitieren sie in Wild Life die Motown Rocker RARE EARTH).
Muss man nicht haben, kann man aber durchaus auflegen, ohne in Peinlichkeit zu erstarren. Sehr brauchbar, tanzbar - schlicht und einfach NETT.
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