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| The Local Fuzz, Tee Pee/Cargo, 2011 |
| Chris Kosnick |
Bass |
| Finn Ryan |
Guitar |
| Bob Pantella |
Drums |
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Länge: 42 Min 17 Sek |
Medium: CD |
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| 1. The Local Fuzz |
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Ed Mundell, Gitarrist bei MONSTER MAGNET , gründete THE ATOMIC BITCHWAX (kurz und fancy: TAB), als Freizeitvergnügen, oder so. Mr Ryan macht mittlerweile die Gitarrensounds, aber ansonsten sind nach wie vor Stoner und Hard Rock Riffs und Geräusche angesagt.
Um aus der Masse herauszustechen, hat man sich entschlossen, die längste Single der Welt, oder die erste Ein-Track-CD, auf den Markt zu bringen. Nun ist das, etwa in der Klassik, nichts Neues. Dort sind längere Stücke die Regel, und nach gewissen Regeln aufgebaut. Diese Regeln, so mein kluger Freund S.C.Heisser, dienen dazu, dem Zuhörer beim Verständnis der Musik zu helfen. Man wiederholt ein Thema, hat dazwischen Zeit für Improvisationen oder Abschweifungen, und hilft so dem Hörer, sich mit der Musik zu identifizieren und dem Geschehen zu folgen.
Nicht so hier. 42 Minuten lang wird ein Riff nach dem anderen angespielt, eine Break hinter das andere gestapelt, und das ohne Pause. Ob da nun tatsächlich eine Wiederholung des Eingangsriffs bei Minute 10 stattfindet, der Rhythmus vom Hard Rock in einen Boogie'n'Southern abgleitet (etwa bei Minute 17), oder Guitarsynths und Tempowechsel bei Minute 23 stattfindet (um bei Minute 26 wieder ins Midtempo zu melodischen, langezogenen Riffs zurück zu wechseln) - kurzzeitig ist das gut und rockig, aber auf die Langstrecke verliert die Musik die Spannung und man hört nur noch den Riffbrei und Drumswirbel.
Das ist schade, denn gut gespielt und gemacht ist das, und immer schön rockig, erinnert aber an die unseligen 80er mit ihrem K-Tel Popsongs Zusammengematsche. Tipp: Jungs, nehmt einfach das Ganze auseinander, schreibt ein paar Lyrics dazu (kann ich auch übernehmen), und bringt es revamped and remastered and remixed wieder auf den Markt.
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