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| This Way, FNR Records, 2010 |
| Michael 'Fish' Herring |
Guitar |
| Ben Moody |
Guitar,Piano |
| Hana Pestle |
Guitar, Vocals |
| David Hodges |
Piano |
| Marty O'Brien |
Bass |
| Abe Laboriel, Jr. |
Drums |
| Jim Keltner |
Drums |
| Lance Gavin |
Drums |
| Mark Colbert |
Drums |
| Rami Jaffee |
Keyboards, Mellotron, Organ, Accordian |
| Ray Yslas |
Percussion |
| Produziert von: Ben Moody and Michael "Fish" Herring |
Länge: 51 Min 17 Sek |
Medium: CD |
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| 1. Never Learned to Lie | 7. Shadows |
| 2. Red Death Ball | 8. Let Me Be |
| 3. Need | 9. Starting to Like This |
| 4. Rain | 10. Lilly of the Lake |
| 5. This Way | 11. Make You Hurt |
| 6. Not Worth Today | 12. What Makes Things |
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Kate Bush Nchfolgerin Hana beginnt ihr Album mit einem gefälligen Mix aus Pop, nettem, gitarren-getriebenem Rock (gut übrigens der Mix aus akustischem und Rockdrive bei Rain) und einigen Balladen (wobei mich Need, eine weitere, im Net gepushte Ballade, nicht so beeindruckt), bis ihr bei Shadows - anfangs auch eine kleine, langsame Ballade - der große Wurf gelingt . Wunderbarer Refrain, großes Geigentheater und Drama, lockere Beat, bis dann die Gitarre die Riffs aufbaut, eine Akustische ein Solo mit spanischem Flair vor dem Geigenhintergrund anbietet, und sich die ganze Manschaft dann ins Grand Finale stürzt.
Starting To Like This mit E-Piano, ist der nächste Höhepunkt, und wieder sind es die Gitarre und das Drumming die für Dynamik und furiose Spannungssteigerung zum plötzlichen Ende hin sorgen. Und wenn schon Ballade, dann so wie im piano-seeligen Lilly Of The Lake. Und siehe da, Make you Hurt - das hat wieder alles - Tempo, Dynamik. Modern Rock Riffs, variables Jim-Keltner Drumming, einen wütenden Text, akustisches Mittelteil - Hana kann es. Und beweist das mit dem furiosen Outro What Makes Things mit viel Platz für Vokalakrobatik.
Unterm Strich liefert Hana - mit stellenweise gewöhnungsbedürftig hoher Stimmlage, daher (aber nicht nur) mein Kate Bush Vergleich - hier ein gefälliges bis starkes Album ab, gut produziert von Michael "Fish" Herring (Prince, Christina Aguilera, Tupac) und Evanescence co-founder, Ben Moody (Avril Lavigne, Kelly Clarkson, Celine Dion). Unterstützt wird das von starken Musikern, und sie zeigt, dass sie sowohl hart als auch zart, nett wie auch böse kann. Sie erreicht damit zwar nicht ganz das Format von Bush's erstem Album - aber das ist auch die Empire-State-Messlatte. Eigenständig, wie das Album ist, reißt es aber diese von Bush aufgelegte Querlatte zumindest runter - aber um das zu tun, muss man ja erstmal in die richtige Höhe kommen. Aufpassen - die schafft es.
Nettes Foto übrigens auf dem Back Cover - in sync mit der CD: sie zeigt eher unaufdringlich aber selbstbewußt, was sie hat/kann. Man muss schon genau hinsehen/-hören.
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