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| I - Criminals & Kings, Lion Music, 2011 |
| Jan Bijlsma |
Bass |
| Dirk Bruinenberg |
Drums |
| Stephan Lill |
Guitars |
| Ian Parry |
Vocals, Keyboards, Programming |
| Patrick Rondat |
Guitars |
| Thomas Youngblood |
Guitars |
| Gäste: |
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| Arjen Lucassen |
Bass on |
| Patrick Rondat |
Acoustic Guitar on |
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| Länge: 55 Min 09 Sek |
Medium: CD |
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| 1. House Of Cards | 8. The Snake |
| 2. Banquet For Thieves | 9. Criminals & Kings |
| 3. Evilworld | 10. Chain Of Fear |
| 4. Garden Of Eden | 11. Pandora's Box |
| 5. The Entity (Instrumental) | Bonus Track: |
| 6. Change Breeds Contempt | 12. A Miracle Is All We Need (Acoustic Version) |
| 7. A Miracle Is All We Need | 13. Evilworld (Demo Version) |
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"Bisher hatte ich von diesem Projekt noch gar nichts gehört und erlebe hier nun den 5. Teil der Geschichte und - wenn ich das richtig deute - auch das Ende." - schrieb ich in der Review zur letzten Scheibe von Ian Parrys' Konzeptgeschichte. Scheinbar war ich doch nicht der einzige, dem die anderen Teile nicht zu Ohren gekommen waren. Dazu war man im Hause Lion Music vom Erfolg der letzten Scheibe so erfreut, dass es jetzt nur nahe lag, die ersten vier Teile zu remastern und neu auf den Markt zu rollen.
Gut so, denn zum einen gehen uns dadurch diese klasse Metalscheiben nicht verloren und zum anderen bekomme auch ich jetzt wahrscheinlich mit, worum es in der ganzen Geschichte überhaupt geht. Die Hauptgeschichte startet kurz nach der Ermordung von JFK, in deren Folge sich eine kleine Gruppe formiert, um diese weltweite Erschütterung auszunutzen und das Kräfteverhältnis zu verändern. Ihr einziges und ehrgeiziges Ziel ist es, eine neue Weltordnung zu schaffen. Dies gelingt ihnen mit der Hilfe eines elektronischen Genies, dem es gelungen ist, mittels elektronischen Datenaustausches weltweit zu kommunizieren. Sein Traum war allerdings, die Menschen näher zusammen zu bringen und nicht, unendliche Möglichkeiten für Gier und Korruption zu schaffen. An dem Punkt startet Teil 1 "Kriminelle und Könige".
Musikalisch ist zum genannten fünften Teil nichts hinzuzufügen oder anders zu sagen: es rifft ordentlich beim CONSORTIUM PROJECT und die Qualität der beteiligten Musiker dürfe jeden hartrockenden Metalhead überzeugen.
Wer CP genau wie ich erst über den letzten Teil der Story kennengelernt und lieb gewonnen hat, sollte ruhig bei den ersten vier Scheiben zugreifen. Musikalisch kann man nichts verkehrt machen, auch wenn Mr. Parry durchaus zwischendurch seine Stimme ruhig etwas mehr variieren dürfte. Aber es gibt ja noch die anderen Teile. Bleiben wir gespannt…
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