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| Mind Games, Independent, 2012 |
| Daniel Eggenberger |
Keyboards, Loops, Vocoder |
| Heiko Garn |
Bass |
| Reto Iseli |
Drums, Vocals |
| Olivier Maier |
Guitar, Vocals |
| Additional: |
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| Mirjam Heggendorn |
Vocals |
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Länge: 61 Min 22 Sek |
Medium: CD |
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| 1. Contact | 6. Hollow Man |
| 2. Skygarden | 7. Paranoia |
| 3. Lost Years | 8. There Are Millions Of Reasons To Carry On |
| 4. Freak Show | 9. Close To The Edge |
| 5. No Point In Living | 10. Sequences |
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COSMOS kommen aus der Schweiz und brauchen als Referenz keine Band anzugeben. Schon nach den ersten Takten ist klar: PINK FLOYD und zwar zur "Dark Side Of The Moon" / "Wish You Were Here" / "The Wall"-Ära, also der ganz großen Stunde der Briten.
Musikalisch ist damit eigentlich alles gesagt, denn die vier Eidgenossen machen selbst stimmlich aus ihren Vorbildern nicht ansatzweise einen Hehl. Das ist so nah am Original, dass selbst RPWL zu ihren Startzeiten blass werden würden. Leider gelingt es den Schweizern nich, die Atmosphäre aufzubauen, wie es PINK FLOYD gerade auf den genannten Referenzwerken schafften. Das ist schade, denn musikalisch und kompositorisch sind COSMOS gar nicht mal so schlecht, nur müssten sie ihren eigenen Weg finden, das wäre besser. Oder aber, da wo sie den Weg meinen verlassen zu müssen, dann doch drauf bleiben und weiter frech kopieren. Je länger ich "Mind Games" höre, umso mehr werde ich den Eindruck nicht los, dass man sich auf diesem Input nicht ganz sicher, wie der Weg weitergehen wird. Hoffen wir mal das Beste für COSMOS und bauen darauf, dass sie ihren Platz im musikalischen Kosmos finden werden. RPWL haben's ja auch geschafft!
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