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| Pain To Kill, Mercury Records, 2003 |
| Terri Clark | Lead Vocals, Acoustic Guitar |
| Lonnie Wilson | Drums |
| Biff Watson | Acoustic Guitar |
| B. James Lowry | Acoustic & Electric Guitar |
| Brent Mason, Pat Buchanan, Kenny Greenberg, Byron Gallimore, J.T. Corenflos | Electric Guitar |
| Keith Stegall | Electric Guitar, Harmonica |
| Glenn Worf | Bass |
| Steve Nathan, Gary Prim | Keyboards |
| Stuart Duncan | Fiddle, Mandolin |
| Aubrey Haynie, Jonathan Yudkin | Fiddle |
| Paul Franklin, John Hughey | Steel Guitar |
| Mark Casstevens, Bruce Watkins | Banjo |
| John Wesley Ryles, Leslie Satcher, Hillary Lindsey, Liana Manis, Stephony Smith, Wes Hightower, Vince Gill | Background Vocals |
| Produziert von: Byron Gallimore & Keith Stegall |
Länge: 44 Min 44 Sek |
Medium: CD |
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| 1. I Just Wanna Be Mad (3:25) | 7. Almost Gone (3:34) |
| 2. Three Mississippi (3:59) | 8. Working Girl (3:22) |
| 3. Pain To Kill (3:48) | 9. Better Than You (4:02) |
| 4. I Just Call To Say Goodbye (3:45) | 10. Not A Bad Thing (3:45) |
| 5. I Wanna Do It All (2:52) | 11. The First To Fall (4:24) |
| 6. The One You Love (3:20) | 12. God And Me (4:12) |
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Eine begrüßenswerte und medienwirksame Unterstützung erhielt die New-Country-Musik in letzter Zeit durch Deutschlands immer noch beliebteste Unterhaltungssendung "Wetten Dass". Shania Twain, Faith Hill und die Dixie Chicks gaben sich in den letzten drei Shows die Klinke in die Hand und leisteten erste Schritte, dieses hierzulande immer noch schlummernde Genre ein wenig populärer zu machen.
Also, lieber Tommy, vielen Dank von meiner Seite und weiter so! Sollten dir und deinen Leuten im Hintergrund die Ideen ausgehen, schaut doch in Zukunft ab und zu im Home of Rock vorbei, da gibt es jede Menge Nachschub an potentiellen Kandidaten.
Eine Dame, die sich zum Beispiel nahtlos in die Reihe der oben erwähnten einfügen würde, ist die 1968 gebürtige Kanadierin Terri Clark.
Musikalisch vorbelastet (Großeltern waren Countrystars und die Mutter Folksängerin) zieht es sie 1987 nach Nashville. Nach einigen Jobs und einer Anstellung als feste Clubsängerin erhält sie endlich 1994 einen Kontrakt von Mercury Records.
Nun stellt sie mit "Pain To Kill" ihr bereits neuntes Werk vor. Ich habe früher von ihr schon einige Videoclips gesehen, aber der Funke wollte nie so richtig überspringen. Schön, dass ich jetzt von unserem Partner Bärchen Records regelrecht zu meinem Glück gezwungen wurde.
Zwölf wohltuende, angenehm ineinanderfließende Lieder, in einer Dreiviertelstunde kompakt durch das Who-Is-Who der Nashville- Studiomusiker dargeboten, bieten New-Country-Feeling vom Allerfeinsten.
Terris Stimme ist unaufdringlich und strotzt trotzdem vor Frische. Bonuspunkte gibt es auch für ihre Beteiligung am Songwriting.
Spaß bereiten rockige Stücke wie Pain To Kill und I Wanna Do It All.
Chartskompatibel sind sicher die beiden Anfangsstücke I Just Wanna Be Mad und Three Mississippi. Aber auch die langsameren Sachen wie I Just Call To Say Goodbye, Almost Gone, und God And Me sind peppig dargeboten.
Ein Werk, das irgendwo zwischen Kathy Mattea, Patty Loveless und einer Mary Chapin Carpenter problemlos Anspruch auf einen festen Platz in einer New-Country-Sammlung hat.
Dazu kommt eine äußerst ansprechende Optik bei Begutachtung des Booklets. Also, insgesamt eine runde Angelegenheit. Mir bleibt deshalb die Feststellung:
Terri, this album kills, without any pain!
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