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| Stained Glass Window, Twinbeat Worldwide Recordings, 2003 |
| Mila Mason, Jason Grainger |
Vocals |
| Jeff King, Pat Buchanan, Jerry McPherson, Kenny Greenberg |
Electric Guitar |
| Mark Hill, Jimmy Carter, Glenn Worf |
Bass |
| Chris McHugh, Chad Cromwell, Steve Brewster |
Drums |
| Biff Watson, Larry Beaird, Mike Noble, John Willis |
Acoustic Guitar |
| Tony Harrell |
Keyboards |
| Reese Wynans |
B-3 Organ |
| Aubrey Haynie, Tammy Rogers, Jonathan Yudkin |
Fiddle |
| Russ Pahl, Dan Dugmore, Bruce Bouton, Tom Mortenson |
Steel Guitar |
| Tammy Rogers, Jonathan Yudkin |
Mandoline |
| Bruce Bouton, Russ Pahl, Rob Ickes |
Dobro |
| Shelby Kennedy, Jason Grainger, Chip Ray Davis,
Lisa Stewart |
Background Vocals |
| Produziert von: Mike Clute, Mila Mason, Mike Wrucke & Mike Porter |
Länge: 36 Min 12 Sek |
Medium: CD |
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| 1. Maybe, Maybe Not (3:58) | 6. Blame It On Me (2:43) |
| 2. What Are The Odds (3:54) | 7. The Day Will Come (3:08) |
| 3. Stained Glass Window (3:58) | 8. Unlove You (4:03) |
| 4. Love Anymore (2:51) | 9. Loveazy (3:20) |
| 5. Somebody Must Love You (4:29) | 10. Standing In My Own Way (3:26) |
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5 1/2 Jahre nach ihrem Verschwinden in der musikalischen Versenkung meldet sich Mila Mason mit ihrer bereits dritten CD "Stained Glass Window" eindrucksvoll zurück.
Untätig war die hübsche Blondine in der Zwischenzeit allerdings nicht: Diverse Jobs als Modell, was ihr immerhin die Anpreisung von Revlon als 'Tennessees Most Unforgetable Woman' einbrachte, sowie einige Auftritte in Werbespots und Videoclips, konnten die Fortführung ihres Kindheitstraumes, eine berühmte Sängerin zu werden, aber nur vorübergehend verdrängen.
Sie bietet, bei ihrer mit 36 Minuten doch recht kompakt geratenen Rückmeldung, ein ziemlich eigenständiges Werk. Das Songwriting wurde hier im Gegensatz zu ihren beiden Vorgängern in den Vordergrund gestellt, Mila war bei sämtlichen Liedern federführend.
Lockere flockige Songs wie What Are The Odds, Unlove You oder Standing In My Own Way, immer wieder durchsetzt mit in die Tiefe gehenden Balladen (wunderschön der Titelsong im Duett mit Ehemann Jason Grainger) der Marke Cely Wright, Martina McBride oder Tammy Cochran, wissen fast ohne spürbaren Durchhänger zu gefallen.
Rein stimmlich und zum Teil auch musikalisch gesehen ähnelt sie, ob bewusst oder unbewusst,
bei mehreren Stücken ( Maybe, Maybe Not, Love Anymore, Blame It On Me,
The Day Will Come, Loveazy) Shania Twain. Für den einen oder anderen, dem
"Up!" zu poppig geraten ist, könnte diese Scheibe eine Alternative darstellen, obwohl ich meine, dass eine etwas fettere Produktion, wie sie das Duo Twain/Lange nun mal auszeichnet, auch
nicht geschadet hätte.
Mir persönlich gefällt es, wenn sie wie beim temperamentvollen Love Anymore im Break
mal so kratzbürstig frech aus sich herauskommt, oder, wenn es richtig flott und tanzbar zur
Sache geht wie bei Loveazy. Freunde von dezenten Fiddle- und Dobroeinlagen, kriegen auf diesem Album reichhaltige Kost geboten, E-Gitarren werden allerdings meist nur zur Rhythmuszwecken eingesetzt.
Alles in allem gilt für dieses Werk: Comeback gelungen!
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