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| Eyes Of The Stranger, Fastball Music, 2011 |
| Thomas Seeburger |
Vocals |
| Ingolf Engler |
Guitars |
| Markus Ratheiser |
Bass |
| Zarko Mestrovic |
Keyboards |
| Kevin Klimesch |
Drums |
| Boris Matakovic |
Saxophone |
| Produziert von: Chris Lausmann |
Länge: 52 Min 59 Sek |
Medium: CD |
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| 1. Amy & Allison's Memories | 7. Fall In Love |
| 2. The Answer | 8. World Behind You |
| 3. Gimme Your Time | 9. Hold & Care |
| 4. To The Top | 10. Want It - Love It - Like It |
| 5. Everything Changes | 11. Welcome To Paradise |
| 6. Eyes Of The Stranger | 12. 10.000 Years Ago |
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Uuh, was fängt das Album bedrohlich an: "Mom! Mom! There's a man at the door. As I asked him, what he wanted I was looking into the eyes of the stranger … the stranger … the stranger …" - und man fragt sich, was danach passiert. Als nächstes erstmal ein Riff und Drumeinsatz wie von GOTTHARD selbst geschrieben. Auch der stimmliche Einsatz könnte von den Eidgenossen sein, allerdings kann Thomas Seeburger dieses Niveau beim besten Willen weder erreichen noch halten. Trotzdem ein guter Einstieg, druckvoll und mit einer angenehmen rockenden Basis. Leider versackt das nachfolgende Gimme Your Time in BONFIRE'scher Schalala-Belanglosigkeit. To The Top legt stark los, kann mit dem Saxophonsolo am Anfang auf alle Fälle punkten. Guter Rock und gefälliger als z. B. BON JOVI. Everything Changes ist dann so eine Ballade, die man zwingend auf einem Album dieser Art und Weise erwartet, aber deshalb nicht zwingend braucht.
Eyes Of The Stranger schiebt sich gefällig und eingängig durch die Boxen hinein in die Gehörgänge, Fall In Love wird glücklicherweise nicht zu einer verpoppten Keyboardballade. Danke, Jungs, denn die wäre in dem Stil unerträglich geworden. Nein, im Gegenteil wird aus dem Song noch ein richtig guter Rocker. Und so geht es weiter und weiter.
Im uns vorliegenden Promoflyer werden als Stärken von HUMAN ZOO Attribute wie "abwechslungsreich", "rockig" und "eingängig" genannt. Letzteres sorgt leider dafür, dass das Album zwar massenkompatibel aber nicht außergewöhnlich geworden ist. Die Eingängigkeit sorgt nämlich leider dafür, dass der Abwechslungsreichtum auf der Strecke bleibt. Die Songs sind gut, aber klingen auf die Länge der CD dann doch zu sehr nach dem gleichen Muster gestrickt.
Fazit: Ein schönes Album, gut aber nicht herausragend, klasse aber nicht Spitzenklasse. Schade, aber so lange eine Band noch Luft nach oben hat, ist das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht. Und das ist doch auch was wert.
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